Grundfahraufgaben
Grundlagen zu den Grundfahraufgaben
Die Grundfahraufgaben sind ein fester Bestandteil der praktischen Fahrausbildung und der Fahrerlaubnisprüfung. Sie dienen dazu, die Fahrzeugbeherrschung in typischen und kritischen Situationen zu überprüfen. Jeder Fahrschüler muss zeigen, dass er sein Fahrzeug präzise, kontrolliert und regelgerecht bewegen kann – auch in engen oder stressigen Verkehrslagen.
1. Ziel der Grundfahraufgaben
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Sicherstellen, dass Fahrschüler ihr Fahrzeug auch ohne Routine sicher beherrschen.
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Überprüfung grundlegender Fähigkeiten wie Anfahren, Lenken, Bremsen, Rückwärtsfahren und Rangieren.
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Vorbereitung auf Alltagssituationen, die jederzeit auftreten können.
2. Typische Grundfahraufgaben
Zu den in der Prüfung abgefragten Aufgaben gehören u. a.:
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Gefahrenbremsung – schnelles Anhalten in einer Notsituation.
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Einparken – längs, quer, vorwärts und rückwärts.
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Rückwärtsfahren um eine Ecke – sicheres Manövrieren bei eingeschränkter Sicht.
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Umkehren – sicher die Fahrtrichtung wechseln.
3. Bedeutung für die Prüfung
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Die Grundfahraufgaben werden in der praktischen Prüfung verbindlich geprüft.
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Fehler wie Bordsteinberührung, fehlender Schulterblick oder unkontrolliertes Fahren können zum Nichtbestehen führen.
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Sie zeigen, ob Fahrschüler in der Lage sind, das Fahrzeug auch in ungewohnten Situationen sicher und verantwortungsvoll zu führen.
4. Fazit
Die Grundfahraufgaben sind das Fundament der Fahrprüfung. Wer sie sicher beherrscht, beweist, dass er sein Fahrzeug technisch kontrollieren kann und somit bereit ist, am Straßenverkehr teilzunehmen. Sie sind ein Schlüssel zu mehr Sicherheit – sowohl in der Prüfung als auch im späteren Alltag.
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